Unsere Geschichte

Begonnen hat alles mit Kampfsport auf höchstem nationalen und internationalen Niveau. Inzwischen kämpfen wir seit über 25 Jahren aus Leidenschaft. Die AKS bietet Selbstverteidigung vom Profi. Inhalte und Vermittlung folgen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die wir aus eigenen Forschungen aus der Praxis (u.a. Polizei, Rettungsdienste) gewinnen.
Die AKS ist nicht nur Anlaufstelle für Ansässige. Inzwischen finden Schüler aus dem ganzen Erftkreis und weit darüber hinaus (Köln, Hürth, Pulheim, Kerpen, Erftstadt, Brühl, Düsseldorf, Aachen, Lüdenscheid, Frankfurt, Leipzig, Los Angeles, Hamburg und Berlin) den Weg zu uns.

Swen Körner

Swen betreibt Kampfsport seit 1989, Wettkämpfe, Ausbildung und eigene Lehrveranstaltungen haben ihn rund um den Globus geführt. Swen ist Urban Combatives Full Instructor (5th Generation) bei Lee Morrison (United Kingdom), Krav Maga Full Instructor (United Tactical Organizations, Chris Schmidt), Wing Chun Sifu (Gary Lam, Los Angeles). Swen bildet sich u.a. fort bei Mario Staller (Krav Maga Expert Level 3, 2-facher Ju Jutsu Weltmeister) und DK Yoo (Systema & Warfare Combat System und Systema, Seoul / Korea). Swen war langjähriges Mitglied der Deutschen Taekwondo Nationalmannschaft (Vollkontakt: mehrfacher Deutscher Meister, Europa-Cup Silber, weitere Medaillenplatzierungen: Austrian Open, Dutch Open, British Open, Franco Scano Trophy, Nations Cup, Catalania Cup, International German Open, 5. Platz Weltmeisterschaft, u.a.m.); Kick-/Thai Boxen, Boxen; Mixed Martial Arts und Luta Livre (bei Stefan Larisch, MMA Team Lindlar). Während und nach seiner aktiven Kämpfer-Laufbahn hat Swen am Leistungsstützpunkt in Dormagen über viele Jahre Mitglieder der Landes- und Deutschen Nationalmannschaft im Vollkontakt Taekwondo trainiert. Nach Studium in Köln und Promotion an der Technischen Universität Darmstadt ist Swen im Hauptberuf seit 2009 Professor für Sport- und Erziehungswissenschaft, seit 2011 Leiter der Abteilung Pädagogik an der Deutschen Sporthochschule Köln. Lehrtätigkeit im Bereich der Gewaltprävention; Radio- und Fernsehinterviews u.a. zu den Themen Gewalt, Fangewalt (u.a. Focus, Stern, N24, ZDF, ARTE, WDR); Swen ist Sprecher der Kommission “Kampfkunst & Kampfsport” der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft, Mitglied der Tactical Decision Making Research Group der University of Liverpool und Leiter zahlreicher Forschungsprojekte im Bereich Selbstverteidigung, Gewaltprävention sowie der Martial Arts Studies.

Nicole Körner

Nicole ist gelernte Grafik- und Textildesignerin, Mutter von drei Kindern und führt im Hauptberuf zusammen mit ihrer Mutter den TanzBazar in Bergheim. Sie ist Geschäftsführerin der Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim. Nicole ist zertifizierte Qi Gong Lehrerin (TCM Institut, Prof. Wenjun Zhu), Krav Maga Instructorin (Erwachsene), Krav Maga Kids & Youth Instructorin bei United Tactical Organizations und zertifizierte Wing Chun Lehrerin. Nicole betreibt Kampfsport seit 1987, war Mitglied der Deutschen Frauen Taekwondo Nationalmannschaft (Vollkontakt: u.a. mehrfache Landesmeisterin, Deutsche Vize-Meisterin, Luxemburgische Meisterin), Ju Jutsu, Boxen. Nicole leitet den Wing Chun und Krav Maga Kinder- und Jugendunterricht, Lehrerfortbildungen, das Spezialtraining für Frauen sowie den Qi Gong Unterricht an der Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim.

Dirk Renger

Beruf: Staatl. geprüfter Techniker; Meinen ersten visuellen Kontakt mit Wing Chun hatte ich 1986 in Lüdenscheid. Schon dort hat mich die Art der Verteidigung begeistert. Die ersten praktischen Erfahrungen sammelte ich dann in den Jahren 1996-1998, bin aber wieder zum Fußball zurückgekehrt. Auf der Suche nach einem Ausgleich zum Beruf fand ich 2010 den Weg zurück zum Wing Chun. Im September 2012 besuchte ich ein Wochenend-Seminar von Gary Lam in Heidelberg und war so davon begeistert, dass ich im Oktober 2013 an einem 4-wöchigen Level 1 (Outstanding Level) Seminar von Gary Lam teilnahm und mit Erfolg abgeschlossen habe. Seit November 2013 trainiere ich an der AKS Bergheim. Hier wurde das Wing Chun immer wieder auf seine Durchführung (Didaktik und repräsentativen Anwendung) im Sinne der Selbstverteidigung hin hinterfragt und sukzessive angepasst. Im September 2015 bekam ich die Lehrer Level 1 Urkunde verliehen. Um die Selbstverteidigung abzurunden, trainiere ich seit September 2015 auch Krav Maga an der AKS Bergheim. Im Mai 2017 nahm ich erfolgreich am Lehrgang zum Krav Maga Basic Instructor teil. Immer wieder stellte ich mir in meiner Wing Chun / Krav Maga Laufbahn die Frage, wie kann ich mich damit verteidigen. Zu Beginn tat ich mich schwer damit eine Antwort zu finden, doch dabei ist sie so leicht: Selbstverteidigung muss einfach, direkt und für jedermann Anwendbar sein, ohne großen Schnörkel! Der beste Kampf, ist der vermiedene Kampf. Doch hat man keine Möglichkeiten mehr den Kampf zu vermeiden, bietet Wing Chun seine Vorteile in der taktilen Handhabung in der Nahdistanz und gibt dem Anwender durch seine Prinzipien und Konzeptmöglichkeiten die Fertigkeiten / Fähigkeiten, bedrohliche Situationen mit einfachen Mitteln zu entschärfen. Neben seinen reflexiven und ebenfalls einfachen Problemlösungen, rundet Krav Maga die Selbstverteidigung durch seinen Fluchtgedanken aus den verschiedenen Situation ab.

Leandro de Andreis

Beruf: Rentner nach einer Karriere als Führungskraft im Versicherungsbereich. Sportaktivität: Leichtathletik früher, Rennrad immer noch. Seit 2008 praktiziere ich Wing Chun. Seit Ende 2012 erlebe ich Wing Chun. Was mich besonders an dieser Kampfkunst fasziniert, ist, dass man sich ohne Akrobatik und daher für das breite Publikum anwendbar, prinzipiell mit einfacher, aber sehr wirksamer biomechanischer Technik gegen jegliche Angriffe wehren kann. Die Voraussetzung für den Erfolg liegt in einer geübten Koppelung zwischen Körpermotorik und psychologischer Einstellung. Gelingt dieses harmonisches Zusammenspiel, verschwendet man weniger Energie, agiert und reagiert schneller und bekommt die notwendige Entschlossenheit. Und das wird mit Begeisterung und Motivation in der Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung unter der Leitung von Sifu Swen Körner vermittelt.

Chris Hofstadt

Dipl.-Wirtschaftsinformatiker und beruflich IT-Manager in der Hosting-Branche. In der Jugend habe ich bereits verschiedene Erfahrungen mit Kampfsport gesammelt (u.a. Tae Kwon Do und Thai/Kickboxen) und habe 2001 begonnen, Wing Chun bei wechselnden Verbänden zu praktizieren. Seit 2012 erlebe ich Wing Chun in der Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim in einem praktisch und wissenschaftlich sehr fundierten Unterricht, in einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. Von Anfang an faszinierten mich Prinzipien und Techniken, sich mit einfachen natürlichen Bewegungen gegen Bedrohungen und Angriffe im Alltag, auch gegen mehrere oder bewaffnete Gegner, zu verteidigen und nachhaltig das eigene Körpergefühl und -bewusstsein zu schulen. Seit 2005 praktiziere ich darüber hinaus intensiv ein- und beidhändigen Stockkampf (Escrima, Arnis, Kali), der in de Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim auch als Sparring unter der adaptiven Einbeziehung von Alltagsgegenständen (Regenschirm, Schlüssel, Handy etc.) unterrichtet wird. Das Training ist für mich der ideale Ausgleich für meinen stressigen beruflichen Alltag.

Ulli Kukuk

Meinen Weg zum Wing Chun hab ich durch unangenehme und bedrohliche Situationen gefunden, die mich zur Selbstverteidigung gezwungen haben. Somit bin ich 2011 dem ersten Wing Tsun Verband beigetreten. 2013 habe ich dann zur Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim gewechselt. Die Struktur, die Entschlossenheit und die Trainingsmethoden sind etwas ganz anderes. Das systematische Training mit einfachen Prinzipen, Techniken und gezieltem Fokus in realitätsnahen Übungen haben mich gleich überzeugt. Somit trainiere ich jetzt fast drei Jahre in der Akademie und lerne immer mehr Feinheiten. Was mich so fasziniert ist, dass man mit einfachen, natürlichen Gelenkstrukturen und Reflexen Angriffssituation schnell entschärfen und/oder unter Kontrolle bringen kann. Neben dem Ernstfall der Konfrontation wird auch Gewaltprävention geschult, so dass man, nach Möglichkeit, erst gar nicht in Ernstfallsituationen kommt.

Marc Hüppeler

Beruf: Gelernter Elektroniker und nun tätig als IT-Key User in der Pharma Branche. Vor meiner Wing Chun Laufbahn war ich 16 Jahre leidenschaftlicher Fußballer. Danach war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Diese fand ich letztendlich im Wing Chun. Diese Kampfkunst hat mich schon immer inspiriert, daher fand ich im Jahre 2014 den Weg in die Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung in Bergheim. Vom ersten Training an begeisterten mich die einfach zu erlernenden Prinzipien und Strukturen, welche man in gefährlichen Situationen situativ auf die gegebenen Gefahren anwenden kann. Durch die bisher gesammelten Erfahrungen im Wing Chun kann ich sagen, dass es mehr als nur eine reine Form der Selbstverteidigung ist, es ist viel mehr das Gefühl, seinen Körper und Geist auf jegliche Situationen hin zu schulen. Nach 2 Jahren habe ich nun die Level 1 Lehrer Urkunde im Wing Chun erhalten und freue mich auf weitere Herausforderungen in der AKS Bergheim!

Marco Grawunder

ist Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Tanz und Bewegungskultur der Deutschen Sporthochschule Köln. Er betreibt Kampfkunst/-sport seit 1996, vor allem Taekwon-Do (International Taekwon-Do Federation) und Wing Tsun (European Wing Tsun Organisation, Wing Tsun-Escrima Organisation). Nach einer ‚Auszeit’ von 7 Jahren begann er 2012 erneut mit dem Wing Chun Training nach den Prinzipien der Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung Bergheim. „Hier bekomme ich Antworten auf nie gestellte Fragen. Keine Geheimnisse, kein Meister-Kult und kein ‚Das lernst du erst später’. Hier wird Wing Chun konsequent reduziert auf die es ausmachenden Prinzipien, was gleichzeitig jede(n) einzelne(n) einlädt, SEIN oder IHR Wing Chun zu definieren, zu trainieren und zu leben. Das bringt mich als Schüler in die Lage selbst verantwortlich für den eigenen Fortschritt zu sein, und diese Atmosphäre ist in jedem Training spürbar. Ich kann jeder(n) Kampfkunstinteressierte(n) nur einladen, dieses Training selbst einmal zu erleben.“

Leo Istas

Leo Istas ist Doktorand an der Deutschen Sporthochschule Köln, war aktiver Amateurboxer und ist seit 2008 als Boxtrainer aktiv. Seit 2014 geht er als Mitglied der Kommission „Kampfkunst und Kampfsport“ der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft der wissenschaftlichen Forschung im Bereich Kampfsport nach.

Abaddon Piatek

Krav Maga Advanced Instructor Elektrotechnik Student an der TH-Köln in Deutz mit dem Schwerpunkt Optische Technologien. Ich hatte schon immer das Bedürfnis, mich selbst und andere verteidigen zu können, wenn es darauf ankommt. Nach einer Recherche zu den verschiedenen Selbstverteidigungssystemen habe ich mich für Krav Maga entschieden und somit meinen Weg zu AKS Bergheim gefunden. In der ersten Trainingsstunde habe ich all das miterleben können, wofür Krav Maga steht. Schnelle und einfache Lösungen, die direkte Gefahren beseitigen. Krav Maga ist keine Kampfkunst. Es ist ein problemlösendes System, das für jeden einfach zu erlernen ist. Krav Maga basiert auf den natürlichen Instinkten und ist somit in jeder Stress-Situation abrufbar.

Laura Benninghoff

Mediendesignerin (B. A.) Zunächst habe ich an der AKS Bergheim mit Wing Chun und Escrima begonnen, mein Training dann aber seit 2015 auf Krav Maga ausgeweitet. Mich beeindruckt die schnelle Erlernbarkeit und die Aussage: „Solange es funktioniert, ist es richtig.“ Dadurch, dass die Techniken so einfach, aber dennoch effektiv wie möglich sind, ist Krav Maga für jeden geeignet, der schnell Fortschritte sehen und etwas für seine körperliche und geistige Fitness tun möchte. Seit Mai 2017 bin ich Krav Maga Basic Instructorin an der AKS Bergheim.

Cem Turhal

ich mache mein Abitur am Gutenberg-Gymnasium in Bergheim. Seit 2015 bin ich nun bei der AKS Bergheim und unterrichte schon Kinder und Jugendliche im Wing Chun. Ohne jegliches Vorwissen über Krav Maga wollte ich dieses Selbstverteidigungsystem erlernen, da man schnell und einfach den direktesten Weg zum Entschärfen einer bedrohlichen Situation lernt. Durch Prinzipien wie z.b Watch your 6 lassen mich meine Instinkte seit Beginn von Krav Maga nicht mehr unaufmerksam auf die Straße und helfen mir somit, kommende Situationen frühzeitig zu erkennen. Mit vollem Stolz bin ich der jüngste Krav Maga Basic Instructor an der AKS Bergheim.

Stefan Wegner

geschäftsführender Gesellschafter eines Metallverarbeitenden Betriebes in Köln. Meine ersten Kampfsporterfahrungen machte ich im Kickboxen. Später wechselte ich zum Kraftsport, was ich auch über mehrere Jahre intensiv betrieb. Nach einer längeren Pause suchte ich eine neue sportliche Herausforderung. Nach umfassender Recherche wurde ich auf Krav Maga aufmerksam. Nach einem Probetraining in der AKS Bergheim war ich von diesem Selbstverteidigungssystem so begeistert, dass ich mich sofort entschloss Mitglied zu werden. Was mich am Krav Maga fasziniert ist die leichte und schnelle Erlernbarkeit basierend auf der Nutzung natürlicher Reflexe und Instinkte.

Holger Kemper

Werkzeugmechaniker bei einem großen Automobilhersteller in Köln. Meine Erfahrungen mit Angriff und Verteidigung waren schon sehr früh, da ich einen 11 Jahre älteren Bruder habe, wo es aber mehr zum Spaß zu einigen Reibereien kam. In meiner Jugend hatte das Ninjutsu mein Interesse geweckt, was allerdings 1 Jahr später zum erliegen kam und ich mich dem Kraft und Ausdauertraining widmete. Da die Neugier auf Selbstverteidigung nie wirklich weg war, fing ich 2015 mit Wing Tsun in einem europäischen Verband an. Da der Verband sich mehr der traditionellen Kampfkunst verschrieben hat, war ich für mich auf der Suche nach einem effektiven, realistischen, explosivem und auf einem hohen Fitnesslevel basierenden und forderndem Selbstverteidigungssystem. Da kam nach einiger Recherche Krav Maga in Frage. Damit habe ich im Juni 2017 an der AKS in Bergheim begonnen. Es ist für jeden leicht zu erlernen. Jeder kann körperlich und auch geistig an seine Grenzen, aber auch darüber hinaus gehen. Es kommt dabei nicht auf die Technik an, sondern dass es für jeden einzelnen individuell funktioniert. Die Richtung ist das Ziel. Den Weg geht jeder auf seine Art. Nach kurzer Zeit wird man sich und seine Umwelt anders wahrnehmen. Das alles wird einem an der AKS mit einem perfekten Ausbilderteam und auch Mitgliedern, die ihres gleichen suchen, geboten. Ich habe im November erfolgreich meine Basic Instructorprüfung abgelegt und freue mich schon auf die nächsten Herausforderungen, die mir angeboten werden.

Markus Porschen

Kfz-Mechaniker im Rhein-Erft-Kreis seit 1990. Da ich gemerkt habe, dass man selbst als Mann nicht mehr auf der Straße sicher ist und ich etwas Fitness gebrauchen konnte, musste etwas Passendes her. Meine Suche führte mich dann 2016 in die AKS Bergheim, wo ich bei einem Krav Maga Probetraining die perfekte Lösung für mich fand. Mich faszinierte die leichte und schnelle Erlernbarkeit von Krav Maga mit einfachen Mitteln und ich konnte mein Reflexe für Angriffssituation schulen, so dass ich im Ernstfall einer Konfrontation jemanden unter Kontrolle bringen und die Situation entschärfen kann. Im Januar legte ich erfolgreich die Prüfung zum Basic Instructor ab.

Daniel Mensing

Ich bin aus beruflichen Gründen 2015 im Rheinland angekommen und arbeite als Lehrer für Sport und Geschichte an einem Gymnasium in Köln. Mein Interesse am Kampfsport begann mit einigen Jahren Judo im Kindesalter, später betrieb ich Kickboxen und Taekwondo. Auf der Suche nach einer Kampfsportschule in Bergheim lernte ich 2015 die Akademie für Kampfkunst und Selbstverteidigung und Wing Chun kennen und war vom ersten Tag begeistert! Ziel ist hier nicht die Imitation technischer Bewegungsabläufe, sondern die Vermittlung einer effektiven und zweckgerichteten Selbstverteidigung auf der Basis klar nachvollziehbarer Prinzipien, um realistischen Gefahrensituationen gewachsen zu sein. Trainiert werden – in kämpferisch-freundschaftlicher Atmosphäre und wissenschaftlich fundiert – die individuelle und variable Verfügbarkeit der Elemente des Wing Chun, sowie körperliche und mentale Stärke. Ich trainiere meine Fähigkeiten zur Selbstverteidigung, auch über systemische Grenzen hinaus, kontinuierlich weiter. Dazu praktiziere ich zusätzlich Krav Maga und Urban Combatives an der AKS. Um meine Kompetenz als Lehrer zu verbessern, ist mein nächstes Ziel die Ausbildung zum Krav Maga Instructor. Seit Sommer 2017 bin ich Mitglied des Trainerteams und arbeite mit einer Gruppe der Wing Chun Kids.